Blasenschwäche & Harninkontinenz

„Inkontinenz bringt einen nicht um, aber sie nimmt einem das Leben!“

Deswegen ist es so wichtig, ärztliche Hilfe bei Blasenschwäche und Inkontinenz in Anspruch zu nehmen, statt darunter zu leiden. Die gute Nachricht: Jede Frau kann etwas dagegen tun. Die Medizin hat auf diesem Gebiet enorme Fortschritte gemacht, die die Entwicklung neuer Behandlungsmethoden ermöglicht haben. Unsere Ärzte bieten eine  kompetente Beratung und Betreuung. Entscheidend für den Erfolg sind eine exakte Diagnostik und eine auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmte Therapie.

Was ist eine Harninkontinenz?

Harninkontinenz (= Blasenschwäche) ist die Unfähigkeit, den Urin bewusst zurückzuhalten und kann die unterschiedlichsten Gründe haben. Sehr viele Menschen sind davon betroffen – man schätzt, dass in Österreich ungefähr 1 Million Menschen an Harninkontinenz leiden. Blasenschwäche betrifft zu 85% Frauen in jedem Lebensalter, kommt jedoch vermehrt mit zunehmendem Alter vor. Risikofaktoren sind Schwangerschaft, Geburt, hormonelle Veränderungen während der Menopause, schweres Heben und Übergewicht. Der unkontrollierbare Harnverlust wird häufig verborgen, da es vielen Frauen unangenehm  ist darüber zu reden. Betroffene ziehen sich häufig zurück, wodurch soziale Kontakte verloren gehen. Dies muss nicht sein, denn Harninkontinenz ist kein unvermeidbares Schicksal mehr, sondern kann gezielt behandelt werden.

 Welche Harninkontinenzformen gibt es?

Die Fachwelt teilt die Inkontinenz in unterschiedliche Arten, abhängig von ihrer Ursache, ein. Die Belastungsinkontinenz ist die häufigste Form mit 40-75% der Inkontinenzfälle und betrifft hauptsächlich Frauen nach Geburten und in der Menopause. Sie äußert sich durch unkontrollierten Harnverlust (ohne Harndrang) beim Husten, Niesen, Lachen oder bei körperlicher Aktivität.Die Dranginkontinenz 
(10-25% der Inkontinenzfälle) kommt eher bei älteren Frauen vor, die über vermehrten Harndrang, häufiges Urinieren auch nachts klagen und es oft nicht schaffen, die Toilette rechtzeitig zu erreichen. Aber auch neurologische Störungen im Miktionszentrum des Gehirns (Querschnittlähmung, Rückenmarkstumoren, Bandscheibenvorfall, etc.) können zu einer funktionellen Inkontinenz führen.Zur Diagnostik der Harninkontinenz wird anhand der Symptome, eines Blasentagebuchs, einer gynäkologischen Untersuchung, Ultraschalluntersuchung, Harnuntersuchung sowie einer Blasen- und Harnröhrendruckmessung (Urodynamik) diagnostiziert.

Welche Behandlungsmöglichkeiten bei Harninkontinenz werden von Frau Dr. Helmy-Bader angeboten?

Die Behandlung unterscheidet sich je nach Ursache und Typ der Harninkontinenz. Grundsätzlich ist es wichtig neben der Medikamentösen oder operativen Therapie auch eine psychosomatisch orientierte Diagnostik und Therapie zu verfolgen.

Der BTL-EMSELLA Stuhl ist eine nicht-invasive, wirksame Methode zur Behandlung von Inkontinenz und zur Verhinderung ihres Wiederauftretens. BTL Emsella ist ein speziell entwickeltes Therapiegerät, mit dem das Problem der Inkontinenz auf eine für die Patientin besonders bequeme Weise behandelt werden kann. Sie müssen sich nicht einmal ausziehen, um es zu benutzen.

Die HIFEM Wellen stimulieren die Beckenbodenmuskulatur durch häufige, intensive Kontraktionen. In einer 30min Sitzung wiederholt der BTL Emsella Stuhl rund 11 000 Beckenbodenmuskulatur Kontraktionen.

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