Zyklusmonitoring

Das Zyklusmonitoring dient einerseits dazu, die Ursache ungewollter Kinderlosigkeit aufzuspüren. Andererseits helfen die Befunde Frau Dr. Helmy-Bader, die passende Behandlung für ein Paar zu finden.

Was ist Zyklusmonitoring?

Zyklusmonitoring bedeutet, dass Frau Dr. Helmy-Bader die hormonellen Vorgänge, Veränderungen der Gebärmutterschleimhaut und der Eierstöcke einen Menstruationszyklus lang genau unter die Lupe nimmt. Dafür sind in der Regel drei bis vier Ultraschalltermine und Blutentnahmen notwendig.

Das Zyklusmonitoring soll beantworten, ob Ihr Hormonzyklus im Gleichgewicht ist und ob ein Eisprung stattfindet.

Zudem kann geklärt werden, ob sich die Gebärmutterschleimhaut aufbaut und für die Aufnahme einer befruchteten Eizelle bereit macht.

Ablauf

Zu Beginn des Zyklus (dritter bis fünfter Zyklustag) wird der Blutspiegel der Hormone bestimmt, die für die Eizellreifung zuständig sind (FSH, Östrogen)nEierstöcke und Gebärmutter werden außerdem mittels Ultraschall untersucht.

Zwischen dem zehnten und zwölften Tag folgt die zweite Untersuchung, denn jetzt steht der Eisprung kurz bevor. Bei der Ultraschalluntersuchung zeigt sich, ob tatsächlich Eibläschen gereift sind und ob sich eines auf den Eisprung vorbereitet. Jetzt wird auch sichtbar, wie hoch sich die Gebärmutterschleimhaut aufgebaut hat und ob der Muttermund bereit ist, Spermien in die Gebärmutter vorzulassen. Auch die Hormonwerte geben Auskunft über die Eizellreifung.
In der zweiten Zyklushälfte steht dann noch einmal eine Blutuntersuchung auf dem Plan. Diesmal ist vor allem der Gelbkörperhormonspiegel (Progesteron) interessant.

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